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Monthly Archives: August 2013

A long long time a year ago today, I went to Norway. I almost didn’t notice, until I had a conversation about today being International Orgasm Day and looked at the date.

Incidentally, I filled out an ERASMUS-questionnaire today, and I was asked to describe my best and my worst experiences during my exchange period. Neither of these were easy to answer: while there are one or two things that make me facepalm in retrospect, I didn’t have any bad experiences. And choosing a favorite of all the amazing experiences I had was just as hard.

I settled for tonsillitis and a boring essay for the worst, and two instances of pushing my boundaries for the best.

What a year.

***

Es begab sich aber zu der Zeit, heute vor einem Jahr, dass ich nach Norwegen ging. Ich hätte es fast gar nicht gemerkt, wenn ich mich nicht darüber unterhalten hätte, dass heute Internationaler Orgasmustag ist, und ich deshalb auf den Kalender geschaut habe.

Zufällig habe ich heute meinen ERASMUS-Fragebogen ausgefüllt, und eine der Fragen war, was mein bestes und schlechtestes Erlebnis während meines Auslandsaufenthaltes war. Beantworten konnte ich keins von beiden so richtig: Auch wenn es ein oder zwei Dinge gibt, bei denen ich mir rückblickend auf die Stirn schlage, habe ich eigentlich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Und einen Favoriten aus den vielen großartigen Erlebnissen zu küren, die ich hatte, war genau so schwer.

Ich habe mich dann aus Verlegenheit für die Mandelentzündung und eine langweilige Hausarbeit als schlechtestes Erlebnis entschieden, und als Bestes beispielhaft für zwei Dinge, die meine Grenzen getestet haben.

Was ein Jahr.

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