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Ord for Dagen

Word of the Day

karsk — the national drink of Trøndelag, made of homemade spirit (hjembrent) and strong coffee

So, I’m back. For a while. I still can’t quite believe my luck. I have an internship in Oslo in April, so if all goes well, I’ll be here until then, and be a bit more serious about learning Norwegian and integrating myself. Which seems to be working rather well so far, although I’m taking baby steps on the integration thing. Meaning: I’m considering actually learning to ski this time around, but I recently lost a fight with a wooden bench when I lost track of where my body was (stone-cold sober, in the middle of the day), and now I have a long scratch and an impressive bruise above my knee, so it stands to reason I’m not the best candidate for having two long boards strapped to my feet. So, baby steps of Norwegian culture. Karsk.

I learned about karsk quite early on, although I didn’t have it until last night/early this morning, and I know two recipes for it. The first is, you take a kroner coin and put it in the bottom of a cup; then you pour coffee on top until you can’t see the coin anymore, and then you top it up with hjembrent until you can see it again.

The second is, you take a kroner coin, put it on the table next to your coffee, and drink hjembrent until you can’t see the coin anymore.

(Next up on the Big Red Folder…)

But yes. Although my Norwegian is quite rusty after a year with less input than I would’ve liked, I think I’m making a decent recovery, and it certainly helps that I have a) a ton of exercise materials and vocab flash cards, and b) access to fantastically nice native speakers who I met late enough last year that I’m actually comfortable speaking Norwegian with them.

 

Wort des Tages

karsk — das Nationalgetränk des Trøndelag, bestehend aus Selbstgebranntem (hjembrent) und starkem Kaffee

… und da war ich plötzlich zurück. Für eine ganze Weile. Whoaaaa. Im April habe ich ein Praktikum in Oslo und bin, soweit denn dann alles gut läuft, bis dahin in Trondheim, und widme mich hier etwas ernsthafter der norwegischen Sprache und der Integration. Was bis jetzt ganz gut läuft, wobei ich das mit der Integration langsam angehe. Soll heißen: Ich habe mir tatsächlich vorgenommen, diesmal Ski fahren zu lernen, aber ich wurde kürzlich (stocknüchtern und am hellichten Tag) von einer Holzbank angegriffen, weil ich kurz vergessen hatte, wo mein Körper so rumhing, und habe eine ordentliche Macke und einen passenden blauen Fleck abbekommen — kurzum, ich bin vielleicht nicht gerade jemand, der sich zwei lange Bretter unter die Füße schnallen sollte. Also fangen wir klein an. Mit karsk.

Was karsk ist, habe ich schon relativ früh gelernt, aber ich hatte bis gestern abend/heute früh nie die Gelegenheit, ihn auszuprobieren. Ich kenne zwei Rezepte dafür. Das erste ist: Man nehme eine Kronen-Münze und lege sie in eine Kaffeetasse, dann gieße man Kaffee darüber, bis die Münze nicht mehr zu sehen ist, und fülle die Tasse mit Selbstgebranntem auf, bis die Münze wieder sichtbar ist.

Das zweite ist: Man nehme eine Kronen-Münze, lege sie auf den Tisch neben die Kaffeetasse, und drinke Selbstgebrannten, bis man die Münze nicht mehr sieht.

(Währenddessen im Großen Roten Ordner…)

Aber ja. Mein Norwegisch ist zwar etwas rostig, nach einem Jahr mit weniger Input als mir lieb gewesen wäre, aber ich habe das Gefühl, ganz gut aufzuholen. Es hilft natürlich massiv, dass ich a) einen Haufen Lernmaterialien und Vokabelkarten mitgebracht habe, und b) viel Zeit mit fantastisch netten Muttersprachlern verbringe, die ich letztes Jahr spät genug getroffen habe, dass ich mich auch getraut habe, mit ihnen Norwegisch zu sprechen. Mit meiner linguistischen Schonzeit ist es definitiv vorbei.

 

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A long long time a year ago today, I went to Norway. I almost didn’t notice, until I had a conversation about today being International Orgasm Day and looked at the date.

Incidentally, I filled out an ERASMUS-questionnaire today, and I was asked to describe my best and my worst experiences during my exchange period. Neither of these were easy to answer: while there are one or two things that make me facepalm in retrospect, I didn’t have any bad experiences. And choosing a favorite of all the amazing experiences I had was just as hard.

I settled for tonsillitis and a boring essay for the worst, and two instances of pushing my boundaries for the best.

What a year.

***

Es begab sich aber zu der Zeit, heute vor einem Jahr, dass ich nach Norwegen ging. Ich hätte es fast gar nicht gemerkt, wenn ich mich nicht darüber unterhalten hätte, dass heute Internationaler Orgasmustag ist, und ich deshalb auf den Kalender geschaut habe.

Zufällig habe ich heute meinen ERASMUS-Fragebogen ausgefüllt, und eine der Fragen war, was mein bestes und schlechtestes Erlebnis während meines Auslandsaufenthaltes war. Beantworten konnte ich keins von beiden so richtig: Auch wenn es ein oder zwei Dinge gibt, bei denen ich mir rückblickend auf die Stirn schlage, habe ich eigentlich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Und einen Favoriten aus den vielen großartigen Erlebnissen zu küren, die ich hatte, war genau so schwer.

Ich habe mich dann aus Verlegenheit für die Mandelentzündung und eine langweilige Hausarbeit als schlechtestes Erlebnis entschieden, und als Bestes beispielhaft für zwei Dinge, die meine Grenzen getestet haben.

Was ein Jahr.

Word of the Day

Selburose — Selbu rose (a traditional Norwegian ornamental pattern)

I’ve mentioned Selbu-roses before, when I was showing off my new and shiny mittens, but the truth is, Norway is drowning in this pattern. It’s everywhere. It’s lovely, it’s very distinctive, but it’s everywhere — hats, the Selbu coat of arms, sweaters ranging from the most touristy to the most intricately handknit ones, Russe-uniforms, coffee mugs, more than one style of bunad, mittens, the new Statoil logo (and thus, some gas stations)… and the free condoms they hand out at universities. Not that there’s anything inherently funny about condoms once you pass a certain age, but seeing a blow-up kiddie pool full of them, every single one emblazoned with this most eminent Norwegian pattern, half of them in the colors of the flag — that blew my mind a bit. Mostly because I have a hard time picturing a similar situation in Germany. Black, red and gold condom wrappers with an eagle on them? Or possibly Angela Merkel? Or Otto von Bismarck? I don’t think so.

The point being, I was so amused that I picked one up, and put it in the little memento pouch at the back of my calender, and then promptly forgot about it until I looked through it today. Oh, Norway.

At least it’s not the Marius-pattern.

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Wort des Tages

Selburose — Selbu-Rose (traditionales Norwegisches Dekomuster)

Ich hatte Selburosen schon mal im Zusammenhang mit meinen wunderhübschen neuen Handschuhen erwähnt, aber mit diesem Muster kann man sich in Norwegen wirklich erschlagen. Selburosen sind einfach überall. Wunderschön, plakativ, aber überall — in Mützen, dem Stadtwappen von Selbu, in Pullis (von supertouristisch bis hin zu mühevoller Handarbeit), Russe-Uniformen, auf Kaffeetassen, in mehreren Bunad-Stilen, Handschuhen, dem neuen Statoil-Logo (und damit auch auf Tankstellen)… und auf den Gratiskondomen, die in der Uni ausgeteilt werden. Nicht, dass Kondome automatisch lustig sind, zumindest, wenn man über ein gewisses Alter hinaus ist, aber ein aufblasbares Kinderplantschbecken voll von den Dingern zu sehen, jedes einzelne bedruckt mit diesem altehrwürdigen, ur-norwegischen Muster, die Hälfte davon in den Farben der Flagge — das hat mich schon ordentlich zum Schmunzeln gebracht. Hauptsächlich, weil ich mir eine parallele Situation in Deutschland so gar nicht vorstellen kann. So schwarz-rot-gold mit Pleitegeier? Oder gar Angie? Oder Bismarck? Ich weiß ja nicht.

Was ich damit sagen will, ich war so amüsiert, dass ich mir direkt eins eingesteckt habe, und ins Andenkenfach hinten in meinem Kalender gestopft, und prompt völlig vergessen. Bis heute, als ich mich mal durch das ganze Zeug gewurstelt habe. Ach, Norwegen.

Wenigstens ist es nicht das Marius-Muster.

Word of the Day

avstand — distance

Today a month ago, I left Trondheim.

It feels like it’s been much longer, and yet like no time at all has passed. I’ve settled back in again in a whirlwind of social activities, chasing after the cat, finishing up the remainder of the semester, and a bunch of knitting.

I thought I’d have something profound to say about this, now that I’ve gained a bit of distance. I don’t, really. Life has settled back into normality like a sweater that’s been shaken out and re-folded — some of the creases don’t quite line up, but it still fits in the wardrobe. My year in Norway seems more like a crazy dream with every day that passes — but then again, it felt like that while I was still there, on occasion. It was a craziness I needed in my life, at least once, and taking that year to live life to the fullest was among the best decisions I’ve ever made. I feel more like I’ve grown into me.

Thirteen weeks until I’m back.

Wort des Tages

avstand — Abstand

Heute vor einem Monat habe ich Trondheim verlassen.

Es fühlt sich irgendwie viel länger an, aber auch gleichzeitig, als ob überhaupt gar keine Zeit vergangen wäre. Ich habe mich wieder in Deutschland eingefunden, in einem Wirbel aus sozialen Aktivitäten, Katzenjagd, dem Rest des Semesters, und einem Haufen Stricken.

Ich dachte, ich hätte vielleicht etwas tiefgründiges über das alles zu sagen, jetzt wo ich ein bisschen Abstand gewonnen habe. Aber irgendwie ist dem nicht so richtig so. Die Realität hat mein Leben wieder eingeholt, wie ein Pulli, der ausgeschüttelt und neu gefaltet worden ist — einige der alten Faltlinien sind nicht ganz getroffen worden, aber es passt doch alles noch in den Schrank. Mein Jahr in Norwegen fühlt sich mit jedem Tag mehr an wie ein verrückter Traum — aber andererseits hat es sich auch ab und an so angefühlt, als ich noch da war. Es war die Art von Verrücktheit, die ich dringend in meinem Leben gebraucht habe, wenigstens ein Mal, und dass ich mir dieses Jahr genommen habe, um voll aus dem Leben zu schöpfen, war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Ich fühle mich, als ob ich mehr in mich hineingewachsen bin.

In dreizehn Wochen fahre ich zurück.

Word of the Day

flybillett — plane ticket

I bought mine to Trondheim during UKA today. October 16th to 27th. I don’t really have anything else to say about this, except that fuck, I’m excited!

Wort des Tages

flybillett — Flugticket

Ich habe heute meine nach Trondheim gekauft. Während UKA. 16. bis 27. Oktober. Eigentlich hab ich darüber auch nicht viel mehr zu sagen, außer: Verdammt, freu ich mich!

Ord for Dagen

flybillett

Jeg kjøpte mine til Trondheim under UKA idag. 16. til 27. oktober. Det er egentlig alt jeg har å si om det, bortsett fra at faen, jeg gleder meg!

Word of the Day

utholdenhet — endurance

Like many people with terrible posture who spend a lot of time sitting, I have an old friend, and that old friend is back pain. Well, I say friend. It’s the kind of friendship where you don’t like them very much, but occasionally they’ll just suddenly and unexpectedly be knocking on your door and ask for a place to crash, and the only reason you let them in is because you can’t think of an excuse better than ‘I have to, uh, wash my hair’ in time.

So I go swimming, because I love being in water, and because it’s the healthier alternative to popping two ibuprofen and curling up on my bed until the pain goes away. Unfortunately, this wasn’t really an option in Norway, because Pirbadet is cripplingly expensive — then again, I spent a lot more time on my feet, so outside of essay deadlines, my back was actually decent. Point being, I went swimming twice in a year, and one of those times doesn’t really count because it was two alibi strokes north of the arctic circle in October. (It’s not swimming if you squeal like a little girl while doing it.)

Now that I’m back in Leipzig, I can afford the €2.70 for unlimited water-based fun, which is a good thing, because now back pain knows where I live and it’s nice to pop around for a cup of tea occasionally. And it turns out that my alcohol tolerance isn’t the only thing I leveled up on, because while I used to be able to do about 45 minutes and feel deliciously tired out afterwards, I went for slightly more than an hour yesterday and the only reason I left was because holy chlorine, batman. My eyes felt and looked like someone had been blowing smoke into my face for three and a half hours in order to keep me from sleeping. While on caffeine withdrawal. In winter. While somebody is chopping onions next to me.

Maybe I should invest in goggles.

Wort des Tages

utholdenhet — Ausdauer

Wie viele Menschen mit schlechter Haltung, die große Teile ihres Tages sitzend verbringen, habe ich einen alten Freund, und dieser alte Freund heißt Rückenschmerzen. Und wenn ich Freund sage, dann meine ich eine dieser Freundschaften, in denen man den anderen nicht besonders mag, er aber ab und zu plötzlich und unerwartet an der Tür klingelt und fragt, ob man grad ein Sofa frei hat, und der einzige Grund, warum man ihn überhaupt hineinlässt, das Fehlen einer adäquaten Ausrede ist, die über ‘Ich muss mir noch die Haare waschen’ hinausgeht.

Also gehe ich schwimmen, weil ich total gerne im Wasser bin, und weil es die gesündere Alternative dazu ist, zwei Ibuprofen einzuwerfen und sich im Bett einzurollen, in der Hoffnung, dass es bald vorbei ist. Leider war das in Norwegen keine realistische Option, da Pirbadet horrend teuer ist — allerdings habe ich auch mehr Zeit auf den Beinen verbracht, von Essayzeiten abgesehen, und meinem Rücken ging es tatsächlich meistens okay. Kurz und gut, ich war ganze zwei Mal schwimmen im letzten Jahr, und eins von den Malen zählt nicht, weil das zwei Alibizüge nördlich des Polarkreises im Oktober waren. (Es gilt nicht als schwimmen, wenn man dabei kreischt wie ein kleines Mädchen.)

Jetzt, wo ich also wieder zurück in Leipzig bin, kann ich mir die €2,70 für unbegrenzten Badespaß leisten, was praktisch ist, weil mein alter Freund jetzt wieder weiß wo ich wohne und es so nett ist, ab und an auf einen Tee vorbeizuschauen. Und es stellt sich heraus, dass Alkoholtoleranz nicht das einzige ist, worin mein Körper das nächste Level geknackt hat: Früher bin ich 45 Minuten geschwommen und war danach müde aber glücklich; gestern war ich über eine Stunde im Wasser und bin nur herausgegangen, weil holy Chlorwasser, Batman. Meine Augen fühlten sich an und sahen so aus, als ob mir jemand dreieinhalb Stunden lang Rauch ins Gesicht geblasen hätte, um mich vom Schlafen abzuhalten. Während ich auf Koffeinentzug bin. Im Winter. Während neben mir jemand Zwiebeln hackt.

Vielleicht sollte ich mal in eine Schwimmbrille investieren.

Word of the Day

bro/bru — bridge

I’ve been back for a week, and in many ways, I’m still not quite… here yet. Things are fundamentally back the way they used to be, but they’ve also changed a bit — and I’m fundamentally still the same, but I’ve changed also over the last year, and I don’t want to lose that.

I’ve been reconnecting with friends all week, and visiting all my favorite places. I’ve also been listening to Kaizers and my Trondheim playlist a lot, knitting selbuvotter I started in January, watching Metalocalypse (which I hadn’t touched for years before rediscovering it a couple of weeks ago), and reading into Linux and homebrewing beer. One of my suitcases still isn’t quite unpacked, but it also holds my petticoat that I fetched from the basement. The books I brought back have found a new home among old favorites. My crochet Dalek is snuggling up against my Poseidon bust. The coffee I make is too strong to drink black, but I’ve gone off the sugar and dialed down the milk content. In a hundred small ways, I’m making tiny connections between myself now and the person I was a year ago, trying to bridge the gap between the two.

Today I made a Norwegian dinner for a couple of friends, nothing fancy, just bacalao and kanelboller. Two of these friends were old friends, one was new: I met her in Trondheim during my first semester, I got most of her stuff when I moved to Moholt, and it was kind of by chance that she came over today. I’m so glad she did. I feel like she knows a wildly different version of me, but everybody got along splendidly, we had a good time, and I’m finally feeling like things are falling into place. Like tumblers in a lock, like arches in a bridge. I’m still sore from laughing so much. Everything’s gonna be alright.

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Wort des Tages

bro/bru — Brücke

Ich bin jetzt eine Woche wieder da, und irgendwie bin ich… noch nicht ganz zurück. Es ist alles im Prinzip wie es vorher war, aber es hat sich doch einiges getan — und ich bin im Prinzip noch der gleiche Mensch, aber ich habe mich im letzten Jahr gewaltig verändert, und das möchte ich eigentlich nicht verlieren.

Ich habe mich die ganze Woche mit vielen verschiedenen alten Freunden getroffen, und meine alten Lieblingsorte besucht. Ich habe aber auch viel Kaizers und meine Trondheim-Playlist gehört, an den traditionellen Handschuhen gestrickt, die ich im Januar angefangen habe, Metalocalypse geschaut (nachdem ich die Serie vor ein paar Wochen nach mehrjähriger Pause wiederentdeckt habe), und ein bisschen in Linux und Hobbybrauen hineingelesen. Einer meiner Koffer ist noch nicht ganz ausgepackt, beinhaltet aber gleichzeitig auch schon meinen Petticoat, den ich aus dem Keller geholt habe. Die Bücher, die ich mitgebracht habe, haben ein gutes Zuhause auf meinen Regalen gefunden. Mein Häkel-Dalek lehnt an meiner Poseidon-Büste. Der Kaffee, den ich hier mache, ist zu stark, um ihn schwarz zu trinken, aber ich lasse den Zucker weg und setze sehr viel weniger Milch zu. Auf vielen kleinen Wegen schlage ich kleine Brücken zwischen mir jetzt, und dem Menschen, der ich vor einem Jahr war.

Heute habe ich ein norwegisches Abendessen für ein paar Freunde gekocht. Nichts großes, Bacalao und Kanelboller. Zwei dieser Freunde waren alte Freunde, einer war neu: Ich habe sie in meinem ersten Semester in Trondheim kennen gelernt, habe viel von ihrem Zeug bekommen, als ich nach Moholt gezogen bin, und es war eigentlich mehr Zufall, dass sie heute dazugestoßen ist. Ich bin froh, dass sie da war. Ich habe das Gefühl, dass sie eine radikal andere Version von mir kennt, aber alle haben sich hervorragend verstanden, wir hatten einen Heidenspaß, und ich habe endlich das Gefühl, dass sich die Wogen meiner Ankunft glätten, dass die Brücke trägt. Mir tut noch alles weh vom Lachen. Alles wird gut.